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Motivationstrainer «Ich will mehr bewegen.» |
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Ich verbrachte meine Kindheit in der Agglomeration von Luzern. Nach Abschluss der Grundschuljahre entschied ich mich für den Berufsweg in der Gastronomie. Ich suchte mir meine Lehrstelle selber aus und war glücklich, diese in einem Fünfsternehotel in Luzern erhalten zu haben.
Dank meinem Entscheid, ein Teil der Matura auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen, bekam ich bei einer Bank in Zürich die tolle Chance, in die Finanzwelt einzusteigen. Das notwendige Wissen eignete ich mir nebst einer fundierten Grundausbildung in vielen zusätzlichen Kursen während Mittagspausen und in der Freizeit an. Ab jenem Zeitpunkt erlebte ich meine ersten wirklichen Kundenkontakte. Meine Begeisterung am Verkaufen wuchs und ich liebäugelte, damals als Anlageberater tätig, gar mit einem Mitwirken an der Wall Street in New York. Nach intensivem Abwägen von Pro und Kontra, überwogen die konträren Punkte eindeutig. So liess ich das kribbelige Angebot sausen und bereute diesen Schritt bis heute nie. |
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Weil mir Menschen wichtig sind |
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In meinen über zwanzig spannenden, lehrreichen und abwechslungsreichen Berufsjahren kreuzten viele interessante Menschen meinen Weg. Schon in meiner Führungsrolle prägten Begeisterung, Motivation und positives Denken meine Grundeinstellung. Diese Eigenschaften in meinem Persönlichkeits-Rucksack verhalfen mir schon so oft dazu, herausfordernde Situationen einfacher zu meistern. Manch schwierige Geschäftssitzung zum Beispiel wurde dank diesem Esprit sowohl für mich als auch für meine Mit-arbeitenden zu nachhaltig positiven Erlebnissen. Die Anzahl Menschen, die ich in jener Zeitspanne führen und fördern durfte, reichten mir mit der Zeit immer weniger aus. Ich wollte mehr bewegen.Als ich eines Morgens vor rund drei Jahren im Auto von Unterägeri nach Bern an ein Mitarbeitergespräch fuhr, passierte etwas, das mein Leben in eine andere Richtung steuern und mich damit meinem seit längerer Zeit geplanten Ziel jäh näher bringen sollte. Ein Treppensturz bei einer Autobahnraststätte in der Nähe von Luzern zwang mich nämlich zu einer unbeabsichtigt längeren Arbeitspause. Schuld über jene Situation war unter anderem ein Schleudertrauma, welches mich in eine zusätzliche Krise stürzte. In einer Krise kann jedoch wahrlich auch eine Chance stecken. Dies erfuhr ich hautnah, als es darum ging, mir schon nur wieder ein schmerz- und schwindelfreies Leben vorzustellen. Dank meinen Ausbildungen zum einen im mentalen Bereich und zum anderen im Neuro Linguistischen Programmieren (NLP) mit anschliessendem NLP-Master und -Coach, schaffte ich bei mir selber den wichtigen Durchbruch und darf seither wieder ein Leben ohne Schmerzen führen.
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